Hut-Festival
Amateurtheater. Stück um 21 Uhr, Empfang des Publikums um 20 Uhr. Erfrischungsgetränke vor Ort.
Vom 01/07 bis 08/07/2026 täglich von 21 Uhr bis 0 Uhr.
- Voller Preis - 8€
Voller Preis: 8 €. Kostenlos für Kinder unter 12 Jahren.
Kostenlos für Kinder unter 12 Jahren
924 corniche Bonaparte - 83500 La Seyne-sur-Mer
AU PROGRAMM:
Samstag, 2. August: "Eva Perón" von Copi, aufgeführt vom Theater Paradoxe.
Inszenierung von Francine Di Mercurio.
Mit: Francine Di Mercurio, Joëlle Schwartz, Patrice Godde, Estelle Verges.
Dauer 1h15 - Alle Zuschauer
Eva Perón, eine verehrte Ikone des argentinischen Volkes und Feministin der ersten Stunde, lebt ihre letzten Tage. Eingeschlossen in ihrem Palast mit ihrem Mann, ihrer Krankenschwester, ihrer Mutter und ihrem politischen Berater stampft, singt und schimpft sie. Eine kabarettistische, ikonoklastische Komödie, eine tragisch-komische Farce, die den unanständigen Luxus, die Lüge und die Korruption der Mächtigen anprangert.
Copi, ein französischsprachiger argentinischer Dramatiker und eine wichtige Figur der Schwulenbewegung, schrieb und inszenierte 1970 Éva Perón in Buenos Aires, in der er das argentinische Regime in einem satirischen und verrückten Stil anprangerte. Nach Änderungen in der Inszenierung und im Schauspielerteam kehrt dieses Stück nun mit einigen Neuerungen zurück.
Sonntag, 3. August: "Intra-muros" von Alexis Michalik.
Inszenierung von Sébastien Vanni.
Mit: Antoine Provost-Grellier, Lysiane Mosca, Sébastien Vanni, Audeline Turbe, Alain Boselli.
Dauer: 1h30 - Alle Zuschauer
Innerhalb der Mauern eines Gefängnisses kommen fünf Personen für die Dauer eines Schauspielkurses zusammen: ein Regisseur und seine Mitarbeiterin, zwei Häftlinge und eine Sozialarbeiterin.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit lassen sich alle Charaktere auf das Spiel ein. Von chaotischen Leben bis hin zu gebrochenen Schicksalen, von vertraulichen Gesprächen bis hin zu schönen Begegnungen wird die wahre Geschichte enthüllt: Alle Teilnehmer sind auf die eine oder andere Weise miteinander verbunden. Es liegt an Ihnen, dies herauszufinden, indem Sie die Puzzleteile wieder an ihren Platz setzen.
Wenn Sie gerne überrascht werden, dann wird Sie dieses witzige, rührende, spannende und wendungsreiche Stück Menschlichkeit und Freude nicht enttäuschen.
Montag, 4. August: "Du pain plein les poches" von Matéi Visniec.
Inszenierung von Geneviève Argence.
Mit: Marie-Claude Dufour, Yvette Lorenzini, Denise Solia.
Dauer: 55 Minuten - Alle Zuschauer
Drei Personen stehen um einen Brunnen herum, in dem ein Hund bellt. Muss das Tier gerettet werden und wenn ja, wie?
Ein freundschaftlicher, rachsüchtiger und absurder Dialog, der sich zu einer Fabel entwickelt. Tragikomödie, die zum Nachdenken und oft auch zum Lachen anregt.
Dienstag, 5. August: "Les héritiers" von Alain Krief durch das Théâtre de l'Éventail.
Regie: Anne-Marie Vautrin.
Mit: Isabelle Mathieu, Lorin Mathieu, Nicole Sintes, Odile Silvarelli, Serge Silvarelli, Muriel Zurletti.
Dauer: 1h15 - Ab 10 Jahren.
Florence hat gerade ihren Lebensgefährten Pascal bei einem Autounfall verloren. In ihrem Schmerz wird sie von Romain, Pascals bestem Freund, unterstützt. An diesem Winterabend, als der Heizkessel kaputt ist, tauchen die "Angehörigen" des Verstorbenen, Paul, sein Bruder, und Colette, seine Schwester, auf, obwohl man sie nicht erwartet hatte. Nach den üblichen Worten und dem Auftreten der "Erben", die ihren Bruder 17 Jahre lang nicht gesehen haben, lassen sich die beiden nieder und beginnen unter dem wachsamen Auge von Alice, der Heizungsinstallateurin, zu schätzen und zu feilschen... Ohne PACS oder Testament steht der Witwe nichts zu und der Abend wird für Florence zum Albtraum, zumal Paul und Colette weitere Komplizen bei ihren Enteignungen finden werden...
Mittwoch, 6. August: "Doù tu viens toi?" geschrieben von der Cie NAJE, einer Kooperation des Théâtre de l'Utopie und des Vereins ATTAC.
Inszenierung von Marie-Claude Dufour & Michèle Greandon.
Mit: Agnès, Christina, Danou, Denise, Francine, Irène, Thérèse, Claude, Frantz, Jean-Jacques, Saad.
Dauer: 1 Std. - Alle Zuschauer
Bewegende, lustige oder dramatische Sketche, die den gewöhnlichen Rassismus mit seinen vielen Vorurteilen und Intoleranzen in Szene setzen und die Frage aufwerfen: Wie können wir das ändern?
Donnerstag, 7. August: "Fausse Note" von Didier Caron
Freitag, 8. August: "Fallait pas le dire" von Salomé Lelouch.
Regie: Die Truppe
Mit: Astrid Hinterholz, Hélène Tomas, Luc Piette, Christian De Fazio.
Wer darf was, wann, zu wem und unter welchen Umständen sagen?
Während es Bereiche gibt, in denen das Wort frei wird, gibt es Dinge, die man nicht mehr sagen darf. Von den kleinen Worten des Alltags über Familiengeheimnisse bis hin zu existenziellen Fragen - sie und er sagen und widersprechen sich in 15 unwiderstehlichen Sketchen.



